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<pre>Da der Geißbock seinen Laden in dieser Saison einfach so gut wie nie sauber halten kann, scheinen zum Abschluss des Spieltages wieder einmal auf beiden Seiten des Platzes Tore garantiert.  <p> Schon Leipzig, Leverkusen und Dortmund bissen sich an den furchtlosen Breisgauern die Zähne aus. Beim BVB hätte der Sport-Club sogar fast gewonnen, wäre in der Nachspielzeit nicht der Ausgleich zum 2:2 gefallen.  <p>  Da es für die 96er erwartungsgemäß auch bei den schweren Prüfungen in Leverkusen und Dortmund nichts zu holen gab, ging der Start des früheren Meistertrainers komplett daneben; erst im sechsten Anlauf fuhr Schaaf vor wenigen Tage dann doch die ersten Zähler ein. <p> In Anbetracht von Werders Topform glauben wir Wettfreunde nicht an einen Hannover-Heimsieg — somit könnte sich aufgrund der hohen Werder-Siegquote auch eine „Doppelte Chance“-Wette auf Bremen als gute Alternative erweisen <p>  Während eine Rückkehraktion von Mavraj kein Thema sein soll, sieht es so aus, als könnte Kyriakos Papadopoulos gegen Schalke zurück in die Startformation rutschen.  </pre>


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<pre>Frankfurts Krise kostet nicht nur Trainer Oliver Glasner im Sommer den Job, sondern hat Spuren hinterlassen. Zuletzt gelang mit dem 3:0 gegen Mainz der erste Liga-Sieg seit 18. Februar. Trotzdem könnte man noch Platz 6 erreichen oder im Falle einer eigenen DFB-Pokal-Final-Pleite gegen Leipzig würde Platz 7 für die Conference League reichen. Die letzten fünf S04-Spiele boten insgesamt 25 Treffer, in allen Spielen wurde das Over 2,5 erreicht. Bei Frankfurt war dies in vier der letzten fünf Pflichtspiele der Fall.  <p> Und tatsächlich scheinen hier die einschlägigen Statistiken einer eher überschaubaren Torausbeute das Wort zu drehen.  <p>  Mit der zweitschlechtesten Abwehr der Bundesliga scheint der FSV den Gastgebern zwar eine weit geöffnete Flanke anzubieten — ausgerechnet in den vergangenen Tagen bekamen die 05er ihre zentrale Baustelle aber zunehmend besser in den Griff. <p> Nachdem es für die Rasenballer zum Auftakt ein 0:2 auf Schalke setzte, steuerte die Mannschaft gegen den SC Freiburg auf eine vollständige Bauchlandung zu: Die vier den Breisgauern nach dem Wiederanpfiff eingeschenkten Treffer kamen dann aber einem Erweckungserlebnis gleich. <p>  Rein statistisch deutet allerdings nur wenig auf ein bevorstehendes Überholmanöver hin: Gegen die TSG mussten sich die Berliner schließlich schon in der vergangenen Saison in ihre erste Heim-Niederlage der damals bereits weit fortgeschrittenen Rückrunde fügen.  </pre> 


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<pre> Von einem klassischen Abnutzungskampf mit maximal zwei Toren gehe ich hingegen beim Vergleich zwischen fürth und den Kölner Geißböcken aus.  <p> Das schwächere Abschneiden daheim ist derweil vor allem der im Volkspark noch konsequenter ausgelebten Ladehemmung geschuldet: So bekamen die eigenen Anhänger in den letzten vier Partien auf heimischem Grund gerade einmal einen einzigen Treffer ihres Sport-Vereins zu sehen.  <p>  Den letzten Erfolg im DFB-Pokal gab es 2011, doch das jüngste Aufeinandertreffen in Pokalbewerb ging Ende Oktober knapp verloren. Der FC Köln setzte sich in der Hauptrunde in der Verlängerung durch und warf die Nagelsmann-Elf nach einer dramatischen Partie aus dem Bewerb. <p>  für die Dortmunder steht noch der Titel auf dem Spiel. Beim 3:3 in Überzahl gegen Stuttgart verpasste die Terzic-Elf, das 1:1 von Bayern gegen Hoffenheim auszunutzen und vorbeizuziehen. Deshalb beträgt der Rückstand nach wie vor zwei Punkte. <p>  Die letzten drei Testspiele wurden allesamt verloren – unter anderem ein 0:4 gegen Lyon im Volksparkstadion – und im DFB-Pokal musste man gegen einen semiprofessionellen Verein bis zum Schluss zittern.  </pre>


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<pre> Mit dem Sieg in Darmstadt ist jedoch wieder die Hoffnung nach Ingolstadt zurückgekehrt. An den zehn Spieltagen davor war es wie verhext, der Dreier wollte einfach nicht gelingen.  <p> Sorgen sollen dafür zwei Spieler, die maßgeblichen Anteil an dem gelungen Saisonstart haben — Abwehrspieler Matthias Ginter und Torhüter Yann Sommer.   <p> Auch wenn das Bauchgefühl logischerweise immer eine gewisse untergeordnete Rolle spielt, sollen die Zahlen, Fakten und Statistiken die Basis für die Tipps, Prognosen und Quoten liefern, um für die Bundesliga gewappnet zu sein. <p>  Als wäre die Pleitenserie nicht schon schlimm genug, legte zuletzt auch noch der BVB seinen Finger in die tiefe Wunde; bei der 1:5-Pleite im Signal-Iduna-Park hinterließen die Wölfe einmal mehr den Eindruck, längst von allen guten Fußball-Geistern verlassen worden zu sein.  <p> Die Heimpremiere in der Bundesliga ist für den FC Ingolstadt deutlich danebengegangen. Der Liga-Neuling kassierte gegen Dortmund eine 0:4-Pleite. Angesichts des nächsten Gegners, der am Samstag, den 1September (15:30 Uhr) im Audi-Sportpark zu Gast ist, ist der Premieren-Erfolg vor heimischem Publikum mehr als fraglich.  </pre>


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<pre> Da die Kölner bislang zudem stets äußerst stabil auf Rückschläge reagierten, stehen einem erfolgreichen Abstauber auch die jüngsten Ausrutscher nicht notwendigerweise im Weg. Wir gehen deshalb davon aus, dass sich der Effzeh als der würdigere Bewerber auf einen Startplatz in den internationalen Wettbewerbern erweist.  <p> Da sich die Spieler standhaft weigern, die 30-Punkte-Marke zu knacken, wuchs der Rückstand auf das oberste Drittel bereits auf fünf Zähler an — weshalb der europäische Zug in dieser Saison ohne die süddeutschen Provinz-Kicker abzufahren droht.  <p>  Zumindest Zweiteres dürfte sich jedoch am Samstagnachmittag erübrigen. Schließlich treffen die ausgeruhten Herthaner dann auf einen Gegner, der aller Voraussicht nach schwer vom königlichen Achtelfinal-Hinspiel am Mittwochabend (20:45 Uhr gegen KAA Gent) gezeichnet sein wird. <p>  Die Mittelfranken unterscheiden sich jedoch sehr vom SC Freiburg und dem VfB Stuttgart. Denn während die beiden damals den sofortigen Wiederaufstieg schafften, beendete die Rückkehr des „Clubs“ eine vierjährige Durststrecke.  <p> „Nicht schon wieder“ — dieser Gedanke dürfte so manchen Hertha-Fan beschlichen haben, als das sonntägliche 1:2 beim SC Freiburg endgültig in Stein gemeißelt war. Zu Recht, denn nach der zweiten Pleite im zweiten Spiel werden böse Erinnerungen an die Vorsaison wach…  </pre>


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